Wirkung – Links

Auf die Haut

Ein Teil der obersten, abgestorbenen Zell-Lagen der Epidermis (Oberhaut) wird abgerieben. Dadurch werden die Hautporen freigelegt und können ihre Aufgabe besser erfüllen. Die Dehnbarkeit und Elastizität der Haut werden verbessert, die Haut wird geschmeidiger, da die Aktivität der Talgdrüsen reguliert wird. Durch die reibungsbedingte Temperaturerhöhung (Rötung) wird der ganze Stoffwechsel der Haut verbessert. Auf das Depotfett der Unterhaut hat die Massage kaum einen Einfluss, eine Gewichtsabnahme ist nicht möglich

Auf den Blutkreislauf

Die Massage wirkt v.a. auf die äusseren Venen. Der Rückfluss des Blutes zum Herz wird unterstützt. So kann die Massage kombiniert mit Gymnastik und Schwimmen o.ä. eine vorbeugende Wirkung gegen Krampfadern haben.

Auf die Sportlerin

Die Massage ist ein wichtiger Teil der Sportlerpflege. Die durch den häufigen Gebrauch der Muskulatur bedingte reflektorische Tonuserhöhung kann durch Massage positiv beeinflusst werden. Die Muskulatur bleibt weich und elastisch, die schnelle Reaktion auf Nervenreize bleibt gewährleistet. Besonders nach einer grösseren Leistung ist sie sehr wertvoll, denn die Extraktivstoffe können schneller abtransportiert werden. Bei bereits bestehendem Muskelkater ist Massage schon wegen der Schmerzempfindlichkeit nicht mehr angezeigt.